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Adina Sommer
Antike und zeitgenössische Kunst
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Villa Ebers in Tuzing am Starnbergersee.
| Artikel ID | EUD5730 |
Titel | Villa Ebers in Tuzing am Starnbergersee. |
Beschreibung | Schöne handkolorierte Ansicht zeigt das Midgardhaus am Starnberger See und einem Boot im Vordergrund. Nach der Originalzeichnung von Hans am Ende (1864–1918), deutscher Maler und Grafiker, Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede. |
| Zeit | ca. 1895 |
Stecher | Über Land und Meer. Allgemeine Illustrirte Zeitung (1858-1923) |
-Über Land und Meer. Allgemeine Illustrirte Zeitung- war eine der bedeutendsten deutschsprachigen illustrierten Familien- und Kulturzeitschriften des 19. Jahrhunderts. Die Zeitschrift erschien erstmals 1858 im Verlag von Eduard Hallberger in Stuttgart. Sie richtete sich an ein breites bürgerliches Publikum und verband aktuelle Berichte mit aufwendig illustrierten Beiträgen über Geschichte, Geografie, Wissenschaft, Kunst, Literatur und Reisen. Besonders bekannt war „Über Land und Meer“ für ihre hochwertigen Holzstiche und später auch Fotografien, die den Lesern Eindrücke aus aller Welt vermittelten – zu einer Zeit, als Reisen für die meisten Menschen noch kaum möglich waren. Neben Reportagen veröffentlichte die Zeitschrift auch Fortsetzungsromane, Biografien berühmter Persönlichkeiten sowie Berichte über technische und wissenschaftliche Neuerungen. Für Antiquariate und Sammler sind insbesondere die reich illustrierten Jahrgänge des 19. Jahrhunderts wegen ihrer hochwertigen Druckgrafiken und ihres kulturhistorischen Wertes sehr gefragt. | |
Historische Beschreibung | Das Schloss Starnberg entstand in der frühen Neuzeit durch den Umbau der hochmittelalterlichen Burganlage von Starnberg (Landkreis Starnberg) in Oberbayern. Die Burggründung wird den Grafen von Andechs-Meranien zugesprochen und auf das 11. Jahrhundert datiert. Als Wehranlage ist die Burg aufgrund der strategischen Lage aber sicher älter. Urkundlich erwähnt wird das Schloss Starnberg erstmals im Jahr 1244 als „Starnberch Castrum“. Die hochmittelalterliche Veste entstand möglicherweise als Gegenburg zur nahen Karlsburg der Wittelsbacher, die sich als Burgstall einige Kilometer nördlich über dem Mühltal bei Leutstetten erhalten hat. 1734 wurde ein großer Teil des inzwischen barockisierten Schlosses durch Brand zerstört, die verbliebenen Gebäude verfielen langsam. Ab 1803 wurde das Schloss als Dienstgebäude des Rentamts und des Forstamts genutzt. 1969 bis 1972 wurde das Schloss völlig entkernt und umgebaut. |
| Erscheinungsort | Stuttgart |
| Größe (cm) | 23 x 31,5 cm |
| Zustand | Perfekter Zustand |
| Kolorit | koloriert |
| Technik | Holzstich |


