Adina Sommer`s antike Landkarten und zeitgenössische Kunst

Regiae Celsitudinis Sabaudicae, status in quo ducatus Sabaudiae Principat. Pedemontium ut et ducatus Montesferrati

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Artikel ID EUI779
Stecher Seutter Matthias (1678-1757)
Matthias Seutter (1678- 1757) Augsburg. Neben Nürnberg ist Augsburg das bedeutsamste Zentrum der deutschen Kartenindustrie des 18. Jahrhunderts. Matthias Seutter stammt aus einer Augsburger Künstlerfamilie. Nachdem er eine Lehre bei dem bekannten deutschen Kartenstecher J.B. Homann in Nürnberg absolviert hat, eröffnet er in Augsburg eine eigene kartographische Anstalt und wird zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für Homann. Dabei zieht er es vor, Kopien der Homannschen Karten zu veröffentlichen, anstatt selbst Karten anzufertigen. Sein erster Atlas erscheint im Jahre 1728, und sein Umfang wird durch Hinzufügung neuer Karten fortwährend vergrößert -Atlas novus-, -Atlas Minor""-(um 1744), -Großer Atlas-. Seutter druckt alles in allem ungefähr 130 Landkarten. Ebenso fertigt er Globen an. Nach seinem Tode führte sein Sohn Albrecht Karl und Schwiegersohn Conrad Tobias Lotter mit seinem Partner Johann Michael Probst, seinen Verlag weiter und veröffentlichte unter deren Namen weitere Werke.
Titel Regiae Celsitudinis Sabaudicae, status in quo ducatus Sabaudiae Principat. Pedemontium ut et ducatus Montesferrati
Zeit ca. 1720
Beschreibung Karte zeigt Piemont mit Turin, teilweise Ligurien, Savoyen, die Provence und einer Titelkartusche.
Erscheinungsort Augsburg
Größe (cm)49 x 57 cm
ZustandPerfekt, dem Alter entsprechend
Koloritkoloriert
TechnikKupferstich

Nachdruck:

85.50 €

( Ein Nachdruck kann auf Anfrage individuell bestellt werden. )