Adina Sommer`s antike Landkarten und zeitgenössische Kunst

Gegend bey Neu Moldova

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Artikel ID EUO932
Stecher Kunike Adolf Friedrich (1777-1838)
Kunike war 1804 Schüler der Wiener Akademie der bildenden Künste. Von 1808 bis 1810 studierte er die Historienmalerei in Rom. 1816 knüpfte Kunike in München Verbindung zu Alois Senefelder an. 1817 eröffnete er in Wien eine eigene lithografische Anstalt. Anfangs selbst künstlerisch tätig, beschränkte sich Kunike später auf die lithografische Vervielfältigung und auf die Leitung des eigenen Unternehmens, das zur Pflegestätte der Künstlerlithografie, vor allem des Porträts und der Landschaft wurde. Er gab Serienwerke heraus, zu deren bedeutendsten die Zwey hundert vier und sechzig Donau-Ansichten nach dem Laufe des Donaustromes von seinem Ursprung bis zu seinem Ausflusse in das Schwarze Meer ... zählt, welches Kunike in drei Auflagen 1820, 1824, 1826 herausgab. Die Mehrzahl der in diesem Werk erschienenen Bilder stammen von Jakob Alt.
Titel Gegend bey Neu Moldova
Zeit ca. 1810
Beschreibung Ansicht aus dem Bannat
Erscheinungsort Wien
Größe (cm)28 x 35
ZustandPerfekt, dem Alter entsprechend
Koloritkoloriert
TechnikLithografie

Nachdruck:

15.00 €

( Ein Nachdruck kann auf Anfrage individuell bestellt werden. )