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Adina Sommer
Antike und zeitgenössische Kunst
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Vom Tegernsee zum Gardasee
Artikel ID | EUD4274 |
Titel | Vom Tegernsee zum Gardasee |
Beschreibung | Drei Ansichten auf einem Blatt: Gmund am Tegernsee, Torbole am Gardasee und zwei Radelfahrer am Alten Grenzstein. Deutsche Reisebeschreibung vom Tegernsee zum Gardasee, Italien. |
Zeit | ca. 1880 |
Stecher | Bong Richard |
Historische Beschreibung | Der Name des Sees ist erstmals in der Form Tegarinseo aus dem Jahr 796 überliefert, als die fürstlichen Brüder Oatkar und Adalbert ein Kloster am "tegarin seo", das ist althochdeutsch und heißt großer See, gründeten. Ein keltischer Wortstamm mit der Bedeutung Herr oder Fürst kommt infrage, aber auch die bei benachbarten Ortsnamen wie Tegernbach oder Tegerndorf angenommene Herkunft von Lehm-Tiegel. Eine historische Quelle des 19. Jahrhunderts führt den Namen auf das Volk der Tiguriner zurück. Erst zu Beginn des 6. Jahrhunderts beginnt auch die Geschichte des Tegernsees, als der Stammesverband der Baiern als politische Einheit entstand und sich der Herrschaftsanspruch der Agilolfinger festigte. Die Geschichte des Tegernsees ist eng verbunden mit der des gleichnamigen Klosters. Häufig werden in der Literatur die zwei fürstlichen Brüder und möglichen Gründer des Klosters Tegernsee, Adalbert und Oatkar angegeben, die ein Gotteshaus am „tegarin seo“ stifteten und so wahrscheinlich im 8. Jahrhundert der See zu seinem Namen kam. Das Kloster war der einzige Grundeigentümer am Tegernsee und leitete die Rodung und den Landausbau. |
Erscheinungsort | Berlin |
Größe (cm) | 25 x 17 cm |
Zustand | Risse links oben fachmännisch restauriert |
Kolorit | koloriert |
Technik | Holzstich |
Nachdruck:
19.50 €
( Ein Nachdruck kann auf Anfrage individuell bestellt werden. )