Adina Sommer`s antike Landkarten und zeitgenössische Kunst

Monasteriensis Episcopatus. Sumptibus Gerardi Valk, et Petrus Schenk.

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Artikel ID EUD4408
Stecher Valk/ Schenck Peter Gerard (1652-1726)
Gerard Valk ( 1652 – 1726) und sein Sohn Leonard waren niederländische Kupferstecher, Globenmacher und Verleger ende des 17. Jahrhunderts in Amsterdam. Die Valck Familie hatte eine enge Beziehung zur Schenk Familie, da Pieter Schenk die Schwester Valks im Jahre 1687 heiratete. Pieter Schenk ( 1655 – 1718) war ein niederländischer Kupferstecher und Verleger. Er ließ sich in Amsterdam nieder und wurde ein Schüler von Gerhard Valk. Die Valk und Schenk Familie waren als Verleger und Händler von Landkarten, Atlanten, Architekturdrucken und Globen tätig. Sie legten mehreren Karten aus Janssonius Atlas Novus während der Jahe 1683 bis 1694 neu auf und veröffentlichte einen Atlas mit dem Titel Nova totius Geographia im Jahre 1702. Ihr Atlas Anglois wurde in London von Mortier publiziert
Titel Monasteriensis Episcopatus. Sumptibus Gerardi Valk, et Petrus Schenk.
Zeit ca. 1690
Beschreibung
Karte des Bistums Münster, heute teilweise Nordrhein-Westfalen mit der Stadt Münster, Ems (Linge), Coevorden in der niederländischen Provinz Drenthe, zwei Kartuschen und viele Gebietswappen im Land.

Der erste schriftliche Bericht über das Gebiet wurde von seinem Eroberer Julius Cäsar verfasst. Die Gebiete westlich des Rheins wurden von den Eburonen besetzt und östlich des Rheins meldete er die Ubii (gegenüber von Köln) und die Sugambri im Norden. Die Ubii und einige andere germanische Stämme wie die Cugerni wurden später auf der Westseite des Rheins in der römischen Provinz Germania Inferior angesiedelt. Julius Cäsar eroberte die Stämme am linken Ufer, und Augustus errichtete zahlreiche befestigte Posten am Rhein, aber den Römern gelang es nie, am rechten Ufer einen festen Stand zu finden, wo die Sugambri mehrere andere Stämme wie Tencteri und Usipetes benachbart hatten. Nördlich des Sigambri und des Rheins befanden sich die Bructeri. Bis zum Ende des fünften Jahrhunderts hatte er alle Länder erobert, die früher unter römischem Einfluss gewesen waren. Bis zum achten Jahrhundert war die fränkische Herrschaft in Westdeutschland und Nordgallien fest etabliert, aber gleichzeitig wurde Westfalen im Norden von Sachsen übernommen, die nach Süden drängten. Als die Zentralmacht des Heiligen Römischen Kaisers schwächer wurde, spaltete sich das Rheinland in zahlreiche kleine, unabhängige, getrennte Wechselfälle und spezielle Chroniken auf. Preußen betrat den Rhein erstmals 1609 durch die Besetzung des Herzogtums Cleve und etwa ein Jahrhundert später wurden auch Obergulden und Moers preußisch. Im Basler Frieden 1795 wurde das gesamte linke Rheinufer nach Frankreich zurück abgetreten, und 1806 schlossen sich alle rheinischen Fürsten dem Rheinbund an. Nach dem Wiener Kongress erhielt Preußen das gesamte Rheinland, darunter das Großherzogtum Berg, die kirchlichen Wählerschaften Trier und Köln, die freien Städte Aachen und Köln sowie fast hundert kleine Herrschaften und Abteien. Die preußische Rheinprovinz wurde 1822 gegründet und Preußen hatte den Takt, sie in ungestörtem Besitz der liberalen Institutionen zu lassen, an die sie sich unter der republikanischen Herrschaft der Franzosen gewöhnt hatten. 1920 wurden die Bezirke Eupen und Malmedy nach Belgien verlegt (siehe Deutschsprachige belgische Gemeinschaft). Nach dem Wiener Kongress erhielt das Königreich Preußen eine große Fläche im westfälischen Raum und gründete 1815 die Provinz Westfalen. Die nördlichsten Teile des ehemaligen Königreichs, einschließlich der Stadt Osnabrück, waren Teil der Bundesländer Hannover und Oldenburg.
Erscheinungsort Amsterdam
Größe (cm)37 x 48 cm
ZustandPerfekter Zustand
Koloritaltkoloriert
TechnikKupferstich

Nachdruck:

57.00 €

( Ein Nachdruck kann auf Anfrage individuell bestellt werden. )