Adina Sommer`s antike Landkarten und zeitgenössische Kunst

Magazzino die provisioni de la Corte, al Fiume di Fontecca a Pietroburgo/Hof, Vorrats-Magazin, am Fontecka Flus zu Petersburg

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Artikel ID EUO805
Stecher Probst Johann Friedrich (1721-1781)
Georg Balthasar Probst (1732–1801), ein Enkel des Augsburger Kunstverlegers Jeremias Wolf. Probst fertigte in seinem Verlag Stiche für Guckkästen an. Zwischen 1760 und 1800 waren dies mehr als 400. Diese Guckkastenbilder waren wiederum Attraktionen auf Jahrmärkten. Um einen Blick hinein in den Kasten zu erhaschen, musste gezahlt werden. Das Geschäft florierte. Unter anderem durch Probst war Augsburg ein Zentrum der Produktion solcher Stiche – neben Paris und London. „Augsburg war bekannt dafür“, sagt Christoph Nicht, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Grafischen Kabinett der Kunstsammlungen, das einige Guckkastenbilder besitzt. Angefertigt wurden Ansichten von deutschen Städten, zum Beispiel Augsburg, Berlin, Bremen, Dresden und Frankfurt, aber auch Breslau. Probst, Johann Friedrich (1721- 1781) ,Augsburg, war ein deutscher Kupferstecher, Verleger und Herausgeber. Johann Friedrich Probst war der Sohn des Johann Balthasar Probst und Enkel des Jeremias Wolff. Probst schuf zahlreiche eigene Werke, die er auch selbst vertrieb. Auch Stadtansichten sowie mehrere Landkarten seines Großvaters zählten dazu.
Titel Magazzino die provisioni de la Corte, al Fiume di Fontecca a Pietroburgo/Hof, Vorrats-Magazin, am Fontecka Flus zu Petersburg
Zeit ca. 1724
Beschreibung Ansicht von St. Petersburg
Erscheinungsort Augsburg
Größe (cm)30 x 40
ZustandRand oben fachmännisch ergänzt
Koloritaltkoloriert
TechnikKupferstich

Nachdruck:

73.50 €

( Ein Nachdruck kann auf Anfrage individuell bestellt werden. )