Adina Sommer`s antike Landkarten und zeitgenössische Kunst

Iutiae Tabula in qua sunt Dioeces Alburgensis, Wiburgensis, Ripensis et Arhusiensis..

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Artikel ID EUS3105
Stecher Wit, de Frederick (1610-1698)
Frederik de Wit (1610 - 1698), auch Frederic, Frederick oder Fredericus war ein niederländischer Verleger, Kupferstecher und Kartograph. Er gründete sein Unternehmen 1648, auf dem Höhepunkt des Goldenen Zeitalters in Amsterdam und war ab etwa 1670 Herausgeber von Weltatlanten. Seine erste publizierte Karte war die von Dänemark 1659. Es folgte eine Weltkarte von 1660. Die weitere Datierung seiner Atlanten ist schwierig. Sie erschienen ab 1670 und umfassten 17 bis 190 Karten. Die nautischen Atlanten umfassten 27 Seekarten und erschienen ab 1675.
Titel Iutiae Tabula in qua sunt Dioeces Alburgensis, Wiburgensis, Ripensis et Arhusiensis..
Zeit ca. 1680
Beschreibung Karte zeigt Jütland den westliche Teil Dänemarks, prachtvoller Kartusche und Meilenzeiger mit Putte. Es liegt auf der Kimbrischen Halbinsel und erstreckt sich von der dänischen Grenze zwischen Deutschland und Dänemark bis zur Halbinsel Grenen nördlich von Skagen. Damit bildet Jütland das dänische Festland, alle anderen Teile Dänemarks befinden sich auf Inseln. Bis 1864 war die Südgrenze Dänemarks die südliche Grenze des Herzogtums Schleswig, die sich in etwa von Kiel bis zur Mündung der Eider bei Tönning erstreckte, die sogenannte Eidergrenze.Seit 1920 ist die dänische Südgrenze eine Verbindungslinie von Flensburg bis zum Margretekoog in Dänemark.
Erscheinungsort Amsterdam
Größe (cm)57,5 x 47,5
ZustandPerfekter Zustand
Koloritaltkoloriert
TechnikKupferstich

Nachdruck:

58.50 €

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