Adina Sommer`s antike Landkarten und zeitgenössische Kunst

Hispania ex Archetypo Roderici Mendez Sylvae..

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480.00 €

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Artikel ID EUE3392
Stecher Seutter Matthias (1678-1757)
Matthias Seutter (1678- 1757) Augsburg. Neben Nürnberg ist Augsburg das bedeutsamste Zentrum der deutschen Kartenindustrie des 18. Jahrhunderts. Matthias Seutter stammt aus einer Augsburger Künstlerfamilie. Nachdem er eine Lehre bei dem bekannten deutschen Kartenstecher J.B. Homann in Nürnberg absolviert hat, eröffnet er in Augsburg eine eigene kartographische Anstalt und wird zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für Homann. Dabei zieht er es vor, Kopien der Homannschen Karten zu veröffentlichen, anstatt selbst Karten anzufertigen. Sein erster Atlas erscheint im Jahre 1728, und sein Umfang wird durch Hinzufügung neuer Karten fortwährend vergrößert -Atlas novus-, -Atlas Minor""-(um 1744), -Großer Atlas-. Seutter druckt alles in allem ungefähr 130 Landkarten. Ebenso fertigt er Globen an. Nach seinem Tode führte sein Sohn Albrecht Karl und Schwiegersohn Conrad Tobias Lotter mit seinem Partner Johann Michael Probst, seinen Verlag weiter und veröffentlichte unter deren Namen weitere Werke.
Titel Hispania ex Archetypo Roderici Mendez Sylvae..
Zeit ca. 1730
Beschreibung
Karte zeigt die Iberische Halbinsel mit Spanien, Portugal, den Balearen und einer prachtvollen Kartusche.
Neben Nürnberg ist Augsburg das bedeutsamste Zentrum der deutschen Kartenindustrie des 18. Jahrhunderts, wo die aktiven aber weniger originellen Firmen von Seutter und Lotter sich niedergelassen haben.
Erscheinungsort Augsburg
Größe (cm)49 x 57
ZustandRiß unten fachmännisch restauriert
Koloritaltkoloriert
TechnikKupferstich

Nachdruck:

72.00 €

( Ein Nachdruck kann auf Anfrage individuell bestellt werden. )