Adina Sommer`s antike Landkarten und zeitgenössische Kunst

A Chart of the Bay of Chin-Chew or Chang-Chew in China.

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Artikel ID ASC1145
Stecher Montanus Arnoldus (1625-1683)
Arnold Montanus (1625 -1683 ) war ein niederländischer Theologe und Historiker. Neben einer ausgedehnten Herausgebertätigkeit verfasste er zahlreiche historische Abhandlungen, die sich mit den Völkern und der Kultur der Neuen Welt und den Aktivitäten der Niederländer in Übersee befassen. Obwohl er selbst Europa nie verlassen hat, übten seine in viele Sprachen übersetzten Bücher einen großen Einfluss auf die europäische Wahrnehmung der betreffenden Gebiet aus. De Nieuwe en Onbekende Weereld (Die unbekannte Neue Welt) und Gedenkwardige Gesantschappen der Oost-Indische Maatschappy in′t Vereenigde Nederland (Denckwürdige Gesandtschafften der Ost Indischen Gesellschaft in den Vereinigten Niederländern) sind seine bekanntesten Schriften. Er gab er 1612 Guiccardinis Beschreibung der Niederlande in niederländischer Sprache heraus, übersetzte 1614 die Beschreibung der Handelsstadt Amsterdam des Giovanni Gioviano Pontano (Pontanus) aus dem Lateinischen und gab 1621 Mercators Cosmographicae Meditationes heraus. Vermutlich stammen auch die Zusätze zum Text der Hondiusschen Ausgabe des großen Mercatorschen Atlas aus seiner Feder. Montanus kaufte Seefahrern und Mitarbeitern der Niederländischen Ostindien-Kompanie (Vereenigde Oostindische Compagnie, VOC) Informationen und Reiseberichte ab, und veröffentlichte sie 1669 im Verlag von Jacob van Meurs (1619–1680).
Titel A Chart of the Bay of Chin-Chew or Chang-Chew in China.
Zeit ca. 1660
Beschreibung Detaiierte karte der Bucht von Zhangzhou in der Province Fujian.
Seit 1408 begann Kaiser Yongle die Stadt unter ihrem neuen Namen Beijing (Nördliche Hauptstadt) völlig neu zu erbauen. Er schuf unter anderem die Verbotene Stadt und den Himmelstempel, womit Yongle wichtige Elemente der Stadtentwicklung vorzeichnete. Im Jahre 1421 ernannte Yongle Peking zur neuen Hauptstadt der Ming-Dynastie. Während der nachfolgenden Qing-Dynastie (1644–1911) wurde die Stadt durch weitere Tempel und Paläste erweitert. Diese Periode war vom Aufstieg und Niedergang der Mandschu beziehungsweise der Qing-Dynastie gekennzeichnet. Verbotene Stadt: Sie befindet sich im Zentrum Pekings. Dort lebten und regierten bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser der Dynastien Ming und Qing. Der einfachen Bevölkerung war der Zutritt verwehrt – was den Namen Verbotene Stadt erklärt. Die Verbotene Stadt liegt am nördlichen Ende des Tian’anmen-Platzes. Die Verbotene Stadt stellt ein Meisterwerk der chinesischen Architektur dar. Ihre Anlage entsprach der Weltsicht der kaiserlichen Herrscher: ein annähernd rechtwinkliger Grundriss – ausgerichtet entsprechend dem Prinzip von Yin und Yang an der Nord-Süd-Achse – und die Verbotene Stadt als Machtsymbol des Kaisers in der Mitte. In ihr befanden sich unter anderem die Paläste der Herrscher. Die Dächer der meisten Hauptgebäude waren teilvergoldet und mit in Gelb, der Symbolfarbe des chinesischen Kaisers, glasierten Ziegeln gedeckt. Kein Gebäude in Peking durfte die Verbotene Stadt in der Höhe überragen.
Erscheinungsort Amsterdam
Größe (cm)14,5 x 20,5
ZustandPerfekt
Koloritkoloriert
TechnikKupferstich

Nachdruck:

33.00 €

( Ein Nachdruck kann auf Anfrage individuell bestellt werden. )