Adina Sommer`s antike Landkarten und zeitgenössische Kunst

Charte der Erde

  • Translation

Original:

270.00 €

Anfrage

Artikel ID W0094
Stecher Walch Johann (1757-1815)
Johann Walch ( 1757 in Kempten (Allgäu)- 1815 ) war ein deutscher Maler, Zeichner, Kupferstecher, Kartograph und Verleger. Johann Walch war der Sohn des Kaufmanns und Amateur-Malers und -Kupferstechers Sebastian Walch. Er erhielt eine Ausbildung als Miniaturmaler in Augsburg, Genf und drei Jahre an der Wiener Kunstakademie. Er heiratete die Tochter des in Augsburg ansässigen Kupferstechers und Verlegers Johann Martin Will undarbeitete im Verlag seines Schwiegervaters mit. In der Folge wandte sich der Verlag vermehrt der Landkartenproduktion zu. 1789 konnte aus dem Erbe von Gustav Conrad Lotter (1746–1776) das Material der Landkartenverleger Matthäus Seutter und Tobias Conrad Lotter erworben werden, fast 25000 einzelne Kartenblätter und 208 Kupfer platten. Nach dem Tode Wills 1806 erbte er den Willschen Verlag, den er zu einem bedeutenden Landkartenverlag ausbaute. Daraus ging die nach ihm benannte Druckerei Joh. Walch hervor. Sein Sohn Johann Sebastian Walch (1787–1840) führte den Verlag fort.
Titel Charte der Erde
Zeit ca. 1810
Beschreibung Karte zeigt die gesamte Welt
Besonderheiten Taschenausgabe
Erscheinungsort Augsburg
Größe (cm)18 x 22
ZustandPerfekt, dem Alter entsprechend
Koloritkoloriert
TechnikKupferstich

Nachdruck:

40.50 €

( Ein Nachdruck kann auf Anfrage individuell bestellt werden. )