Adina Sommer`s antike Landkarten und zeitgenössische Kunst

Reise der Oesterreichischen Fregatte Novara um die Erde, in den Jahren 1857, 1858, 1859

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380.00 €

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Artikel ID B0167
Stecher Scherzer, Dr. von Karl
Titel Reise der Oesterreichischen Fregatte Novara um die Erde, in den Jahren 1857, 1858, 1859
Zeit ca. 1869 / 1870
Beschreibung
Zwei Bücher, erster und zweiter Band der Reise der Novara, beschreibender Teil.   Band 1 beschreibt auf 600 Seiten die Reise von Triest nach Gibraltar, Madeira, Rio de Janeiro, Kap der Guten Hoffnung, die Inseln St. Paul, Amsterdam, Ceylon, Madras, Nikobarischen Inseln, Singapur, Java und Manila. Mit zahlreichen Illustrationen, 1 Titelblatt, 3 Faltkarten (Nikobarische Inseln, Insel St. Paul im Indischen Ozean, Welt-/Kurskarte), Faltblatt des Querschnitts der Navara, Vorwort und Beilagen (handschriftliches Schreiben, etc.)
Band 2 beschreibt auf 642 Seiten die Reise um die Erde von Hongkong, Schanghai, Insel Punnipet, Koralleninsel Sikanana, Sidney, Auckland, Tahiti, Valparaiso, Gibraltar nach Triest. Mit zahlreichen Illustrationen, Faltplan von Shanghai, 3 Faltkarten (Teifun bei Formosa, Insel Java bis zur Insel Tofo, Amerika mit dem Atlantik und 2 Faltblätter bestandenen Teifun, Teifun im chinesischen Meer).    Die SMS Novara war eine österreichische Fregatte, die aufgrund ihrer Weltumsegelung (1857–1859) international Berühmtheit erlangte. Bei der am 20. September 1843 erfolgten Kiellegung sollte das nach den Plänen des venezianischen Schiffsbau-Directors Giuseppe Paresi gebaute Schiff Minerva heißen. Im Zuge der Revolution von 1848 gelangten das Arsenal und der unfertige Rumpf in italienische Hände, und zunächst wurde der Rumpf als L’Italia weiter gebaut. Radetzkys Sieg bei Novara und die Kapitulation Venedigs im Jahr 1849 gaben dem in österreichischen Besitz zurückgelangten Schiff letztlich den Namen.
Galionsfigur war eine geflügelte Nike von Luigi Rizzotti. Als voll seetauglich in Dienst gestellt wurde das Schiff erst im Juni 1851, obwohl es bereits am 4. November 1850 vom Stapel gelaufen war. Die Novara galt als sehr seetüchtiges (nach manchen Aussagen „das seetüchtigste“) Segelschiff der k.k. Marine. Segler galten in den Kriegsmarinen zu dieser Zeit jedoch bereits als veraltet.
 
Besonderheiten Deutsche Ausgabe
Erscheinungsort Wien
Größe (cm)24,5 x 17,5
ZustandEinband Hartkarton und Leder mit Goldprägung
Kolorits/w
TechnikHolzstich

Nachdruck:

57.00 €

( Ein Nachdruck kann auf Anfrage individuell bestellt werden. )