Adina Sommer`s antike Landkarten und zeitgenössische Kunst

Neue Himmelsbeschreibung oder sehr leicht Methode die Sternbilder durch die äußere Gestallt der vornehmesten Sterne unter denselben kennen zu lernen..

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Artikel ID WS0158
Stecher Walch Johann (1757-1815)
Johann Walch ( 1757 in Kempten (Allgäu)- 1815 ) war ein deutscher Maler, Zeichner, Kupferstecher, Kartograph und Verleger. Johann Walch war der Sohn des Kaufmanns und Amateur-Malers und -Kupferstechers Sebastian Walch. Er erhielt eine Ausbildung als Miniaturmaler in Augsburg, Genf und drei Jahre an der Wiener Kunstakademie. Er heiratete die Tochter des in Augsburg ansässigen Kupferstechers und Verlegers Johann Martin Will undarbeitete im Verlag seines Schwiegervaters mit. In der Folge wandte sich der Verlag vermehrt der Landkartenproduktion zu. 1789 konnte aus dem Erbe von Gustav Conrad Lotter (1746–1776) das Material der Landkartenverleger Matthäus Seutter und Tobias Conrad Lotter erworben werden, fast 25000 einzelne Kartenblätter und 208 Kupfer platten. Nach dem Tode Wills 1806 erbte er den Willschen Verlag, den er zu einem bedeutenden Landkartenverlag ausbaute. Daraus ging die nach ihm benannte Druckerei Joh. Walch hervor. Sein Sohn Johann Sebastian Walch (1787–1840) führte den Verlag fort.
Titel Neue Himmelsbeschreibung oder sehr leicht Methode die Sternbilder durch die äußere Gestallt der vornehmesten Sterne unter denselben kennen zu lernen..
Zeit ca. 1804
Beschreibung Karte zeigt die nördliche und südliche Halbkugel der Sterne und entsprechenden Tierkreizeichen von Januar bis Dezember
Erscheinungsort Augsburg
Größe (cm)46 x 58
ZustandPerfekt, dem Alter entsprechend
Koloritaltkoloriert
TechnikKupferstich

Nachdruck:

90.00 €

( Ein Nachdruck kann auf Anfrage individuell bestellt werden. )